Wie kann man Funktionsstörungen an Gelenken mit Osteopathie wieder beseitigen?

Hier hilft häufig eine völlig ungefährliche Behandlung mit OSTEOPATHIE. Es wird jeweils jene Position eingenommen, die das Gelenk tausende Male am Tag einnimmt, in der sich das Gelenk wohl fühlt und sich die örtliche Muskulatur in einem spannungsfreien Zustand befindet. In dieser Position wird das Gelenk einige Zeit schmerzfrei bewegt. Dabei wird unserem Gehirn wiederum signalisiert, dass an diesem Gelenk die Funktionsstörung beseitigt ist und keine weiteren Haltungskorrekturen erforderlich sind.

Es ist im Verlauf der OSTEOPATHIE-Behandlung sehr gut möglich, dass sowohl neue Beschwerden auftreten als auch anderenorts bestehende GELENKSCHMERZEN oder RÜCKENSCHMERZEN ohne weiteres Zutun verschwinden, was sich aus dem zuvor gesagten schlüssig ergibt.


Sollte bei der Einstellung ein Nachbargelenk Probleme haben, wird die Einstellung etwas abgewandelt. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Behandlung ohne Schmerz oder unangenehmer Spannung erfolgt. Die Behandlung kann jederzeit abgebrochen werden. Eine Verschlimmerung der Beschwerden ist deshalb nicht zu erwarten. Nach der OSTEOPATHIE - Behandlung fühlt der Patient meistens schon eine Erleichterung. Am Folgetag können Beschwerden entstehen, die einem Muskelkater ähneln. Da die aktuellen Beschwerden durch einen Reizzustand mit bedingt sind, dauert es einige Tage bis sie abgeklungen sind. Dann erst zeigt sich der Effekt der Behandlung voll.

In 90% der Fälle ist nur eine OSTEOPATHIE - Behandlung erforderlich.
Der Einsatz von Medikamenten ist nur bei schweren Schmerzen wenige Tage als Begleittherapie erforderlich. Diese Behandlungen leiten sich ab aus meiner längjährigen Erfahrung in der Behandlung von RÜCKENSCHMERZEN und anderen Schmerzen des  Bewegungsapparates auf der Basis von CHIROTHERAPIE, OSTEOPATHIE und CRANIOSAKRAL - Therapie.